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Anne Clark - I'll walk out into tomorrow
Anne Clark — I'll walk out into tomorrow

Anne Clark — I'll walk out into tomorrow

Eine Dokumentation über die englische New Wave-Künstlerin

Die englische New Wave-Künstlerin Anne Clark wird seit 30 Jahren weltweit auf der Bühne gefeiert und setzt bis heute Maßstäbe: Sie ist eine Pionierin der elektronischen Musik, Wegbereiterin der Techno-Bewegung und hat eine ganze Generation von Musikern maßgeblich beeinflusst. Anne Clarks „Heldenreise“ ist nicht nur ein Stück Musikgeschichte, sondern erzählt ein mutiges Einzelschicksal, das uns ermutigt, neue und ungeebnete Wege einzuschlagen. 


Dokumentarfilm
81 Minuten

2018

  • RegieClaus Withopf
  • DrehbuchClaus Withopf
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionMike Beilfuß
  • Co-ProduktionTag/Traum Filmproduktion, Köln
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
  • FörderungFilmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
  • FörderungHessische Filmförderung

Anne Clark — I'll walk out into tomorrow

Eine Dokumentation über die englische New Wave-Künstlerin

Die englische New Wave-Künstlerin Anne Clark wird seit 30 Jahren weltweit auf der Bühne gefeiert und setzt bis heute Maßstäbe: Sie ist eine Pionierin der elektronischen Musik, Wegbereiterin der Techno-Bewegung und hat eine ganze Generation von Musikern maßgeblich beeinflusst. Anne Clarks „Heldenreise“ ist nicht nur ein Stück Musikgeschichte, sondern erzählt ein mutiges Einzelschicksal, das uns ermutigt, neue und ungeebnete Wege einzuschlagen. 


Dokumentarfilm
81 Minuten

2018

  • RegieClaus Withopf
  • DrehbuchClaus Withopf
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionMike Beilfuß
  • Co-ProduktionTag/Traum Filmproduktion, Köln
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
  • FörderungFilmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
  • FörderungHessische Filmförderung
Frühsommer 1948
Frühjahr 1948

Frühjahr 1948

Eine Zeit, die noch Jahrzehnte lang nachwirkt

1948 - Noch immer ist Europa eine Landschaft aus Trümmern, Chaos, Ratlosigkeit und Verzweiflung. Das Ende des Zweiten Weltkriegs hat dem Kontinent zwar äußeren Frieden gebracht. Aber die Schlachtfelder - die realen, die politischen und die seelischen – sind noch lange nicht aufgeräumt. Und mit der Währungsreform in den Westzonen des besetzten Deutschlands manifestiert sich die tiefe Kluft zwischen den Kriegsalliierten, die in den Monaten davor immer tiefer wurde und kurz darauf zur Berlin-Blockade und zur Spaltung Europas für die kommenden Jahrzehnte führen wird. Drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs steht Europa wieder an einer historischen Schwelle. Wird der Kontinent Frieden finden? Werden sich die Hoffnungen der Menschen auf eine bessere Zukunft erfüllen?
Aus den Alliierten von gestern sind die Feinde von heute geworden. Ein Eiserner Vorhang trennt Ost und West und es sieht so aus, als ob er lange abgesenkt sein würde.


Dokumentarfilm
90 Minuten

2018

  • RegieMathias Haentjes
  • DrehbuchMathias Haentjes
  • Co-ProduktionTag/Traum Filmproduktion, Köln

Frühjahr 1948

Eine Zeit, die noch Jahrzehnte lang nachwirkt

1948 - Noch immer ist Europa eine Landschaft aus Trümmern, Chaos, Ratlosigkeit und Verzweiflung. Das Ende des Zweiten Weltkriegs hat dem Kontinent zwar äußeren Frieden gebracht. Aber die Schlachtfelder - die realen, die politischen und die seelischen – sind noch lange nicht aufgeräumt. Und mit der Währungsreform in den Westzonen des besetzten Deutschlands manifestiert sich die tiefe Kluft zwischen den Kriegsalliierten, die in den Monaten davor immer tiefer wurde und kurz darauf zur Berlin-Blockade und zur Spaltung Europas für die kommenden Jahrzehnte führen wird. Drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs steht Europa wieder an einer historischen Schwelle. Wird der Kontinent Frieden finden? Werden sich die Hoffnungen der Menschen auf eine bessere Zukunft erfüllen?
Aus den Alliierten von gestern sind die Feinde von heute geworden. Ein Eiserner Vorhang trennt Ost und West und es sieht so aus, als ob er lange abgesenkt sein würde.


Dokumentarfilm
90 Minuten

2018

  • RegieMathias Haentjes
  • DrehbuchMathias Haentjes
  • Co-ProduktionTag/Traum Filmproduktion, Köln
Junas fantastische Reise
Junas fantastische Reise

Junas fantastische Reise

Was wäre, wenn du nachts im Museum einer Weld begegnest, die plötzlich real wird?

Die 11-jährige Juna soll die Sommerferien mit ihrem Vater, einem Restaurator, verbringen. Junas Vater Heinrich allerdings steht vor einem Großauftrag. Er wird in den nächsten zwei Wochen 12 Museen besuchen, um den Zustand der Dauerausstellungen zu überprüfen und Gutachten zu erstellen. Juna hat er völlig vergessen. Also macht er aus der Not eine Tugend und beschließt:

Juna soll ihn auf seiner Reise durch die Deutsche Museumslandschaft begleiten!


Weitere Informationen
ardmediathek.de
Kurzfilm
30 Minuten

2018

  • RegieCharlotte Rolfes
  • DrehbuchMaike Rasch
  • DrehbuchCharlotte Rolfes
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionHeidi Bruns
  • Co-ProduktionBremedia Produktion GmbH
  • RedaktionMichaela Herold (Radio Bremen)
  • RedaktionLene Neckel (SWR)

Junas fantastische Reise

Was wäre, wenn du nachts im Museum einer Weld begegnest, die plötzlich real wird?

Die 11-jährige Juna soll die Sommerferien mit ihrem Vater, einem Restaurator, verbringen. Junas Vater Heinrich allerdings steht vor einem Großauftrag. Er wird in den nächsten zwei Wochen 12 Museen besuchen, um den Zustand der Dauerausstellungen zu überprüfen und Gutachten zu erstellen. Juna hat er völlig vergessen. Also macht er aus der Not eine Tugend und beschließt:

Juna soll ihn auf seiner Reise durch die Deutsche Museumslandschaft begleiten!


Weitere Informationen
ardmediathek.de
Kurzfilm
30 Minuten

2018

  • RegieCharlotte Rolfes
  • DrehbuchMaike Rasch
  • DrehbuchCharlotte Rolfes
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionHeidi Bruns
  • Co-ProduktionBremedia Produktion GmbH
  • RedaktionMichaela Herold (Radio Bremen)
  • RedaktionLene Neckel (SWR)
Nachtbesuch

Nachtbesuch

Wo endet einvernehmlicher Sex und wo fängt Vergewaltigung an? Ein Tabu-Thema.

Eine junge Frau mit Backpacker-Rucksack, verschmiertem Make-Up und Tränen in den Augen steht früh morgens zitternd vor einem Haus. Was ist passiert? Der Film erzählt eine Geschichte der vorhergegangenen Nacht.

Vergewaltigung ist aufgeladen mit normative Vorstellungen und Bildern, was sie zu sein und wie sie abzulaufen hat. Dabei sind die Umstände häufig weitaus diffuser.


Weitere Informationen
joanavogdt.de
Kurzfilm
13 Minuten

2018

  • RegieJoana Vogdt
  • DrehbuchJoana Vogdt
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProduktionMatthias Greving
  • DarstellerAnna Schinz
  • DarstellerDejan Bucin
  • DarstellerPaul Behren
  • KameraSabine Panossian
  • SchnittMarielle Pohlmann
  • TonAnders Wasserfall
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
  • FörderungFilmbüro Bremen e. V.
  • FörderungInternationale Künstlerinnenstiftung 'Die Höge'

Nachtbesuch

Wo endet einvernehmlicher Sex und wo fängt Vergewaltigung an? Ein Tabu-Thema.

Eine junge Frau mit Backpacker-Rucksack, verschmiertem Make-Up und Tränen in den Augen steht früh morgens zitternd vor einem Haus. Was ist passiert? Der Film erzählt eine Geschichte der vorhergegangenen Nacht.

Vergewaltigung ist aufgeladen mit normative Vorstellungen und Bildern, was sie zu sein und wie sie abzulaufen hat. Dabei sind die Umstände häufig weitaus diffuser.


Weitere Informationen
joanavogdt.de
Kurzfilm
13 Minuten

2018

  • RegieJoana Vogdt
  • DrehbuchJoana Vogdt
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProduktionMatthias Greving
  • DarstellerAnna Schinz
  • DarstellerDejan Bucin
  • DarstellerPaul Behren
  • KameraSabine Panossian
  • SchnittMarielle Pohlmann
  • TonAnders Wasserfall
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
  • FörderungFilmbüro Bremen e. V.
  • FörderungInternationale Künstlerinnenstiftung 'Die Höge'
Unzertrennlich
Unzertrennlich

Unzertrennlich

Wie wirkt sich das Zusammenleben mit einem schwer erkrankten oder behinderten Kind in der Familie auf die gesunden Geschwistern aus?

Eymen, Eray, Gustaf, Max und Svea sind grundverschieden: Vom Alter, ihrem sozialen Umfeld, ihrem Glauben und ihren Interessen. Was sie gemeinsam haben, ist eine besondere Stellung innerhalb ihres Familiengefüges. Sie sind, was man im Jargon der Psychologie oft „Schattenkinder“ nennt. Als Geschwister von chronisch oder lebensverkürzt erkrankten oder behinderten Kindern müssen sie sich bereits deutlich früher als ihre Altersgenossen mit Themen wie Verantwortung, Verzicht und Verlust auseinandersetzen. Ihre Realität unterscheidet sich grundlegend von der anderer Kinder und Jugendlicher in Deutschland.

Leise beobachtend und mit großem Respekt vor allen Familienmitgliedern nähert sicher der Film den unterschiedlichen Lebensrealitäten der Geschwisterkinder an und führt in ihren Alltag ein. Ein Alltag, der den meisten Menschen verborgen bleibt, selbst wenn ca. 4 Millionen Menschen im Land einen Bruder oder eine Schwester haben, die chronisch oder lebensverkürzt erkrankt oder behindert ist. Der Rückzug der betroffenen Familien ins Private sowie die gesellschaftliche Verdrängung und Tabuisierung von Krankheit und Tod – ganz speziell wenn es um Kinder geht – tragen ihren Teil dazu bei, dass die Lebenserfahrungen, die Probleme, aber auch die besonderen Kompetenzen der „Schattenkinder“ noch immer kaum öffentlich wahrgenommen werden.


Dokumentarfilm
90 Minuten

2018

  • Regie Frauke Lodders
  • Drehbuch Frauke Lodders
  • Förderungnordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, HessenFilm und Medien GmbH
  • FörderungHessenFilm und Medien GmbH
  • FörderungDeutscher Filmförderfonds

Unzertrennlich

Wie wirkt sich das Zusammenleben mit einem schwer erkrankten oder behinderten Kind in der Familie auf die gesunden Geschwistern aus?

Eymen, Eray, Gustaf, Max und Svea sind grundverschieden: Vom Alter, ihrem sozialen Umfeld, ihrem Glauben und ihren Interessen. Was sie gemeinsam haben, ist eine besondere Stellung innerhalb ihres Familiengefüges. Sie sind, was man im Jargon der Psychologie oft „Schattenkinder“ nennt. Als Geschwister von chronisch oder lebensverkürzt erkrankten oder behinderten Kindern müssen sie sich bereits deutlich früher als ihre Altersgenossen mit Themen wie Verantwortung, Verzicht und Verlust auseinandersetzen. Ihre Realität unterscheidet sich grundlegend von der anderer Kinder und Jugendlicher in Deutschland.

Leise beobachtend und mit großem Respekt vor allen Familienmitgliedern nähert sicher der Film den unterschiedlichen Lebensrealitäten der Geschwisterkinder an und führt in ihren Alltag ein. Ein Alltag, der den meisten Menschen verborgen bleibt, selbst wenn ca. 4 Millionen Menschen im Land einen Bruder oder eine Schwester haben, die chronisch oder lebensverkürzt erkrankt oder behindert ist. Der Rückzug der betroffenen Familien ins Private sowie die gesellschaftliche Verdrängung und Tabuisierung von Krankheit und Tod – ganz speziell wenn es um Kinder geht – tragen ihren Teil dazu bei, dass die Lebenserfahrungen, die Probleme, aber auch die besonderen Kompetenzen der „Schattenkinder“ noch immer kaum öffentlich wahrgenommen werden.


Dokumentarfilm
90 Minuten

2018

  • Regie Frauke Lodders
  • Drehbuch Frauke Lodders
  • Förderungnordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, HessenFilm und Medien GmbH
  • FörderungHessenFilm und Medien GmbH
  • FörderungDeutscher Filmförderfonds
Nicht im Traum
NICHT IM TRAUM

NICHT IM TRAUM

Die Geschichte eines alten Paares, das sich weigert, seinen körperlichen und geistigen Verfall anzuerkennen

Demenz-Sisyphus und depressive Alltagslethargie verwandeln Paul und Elisabeth in hilflose Marionetten ihrer selbst. Die Nacht wird zum Tag und der Alltag zum Alptraum. 
In der symbiotischen Beziehung zwischen Pauls noch wachem Geist und Elisabeths körperlicher Rüstigkeit versuchen sie, ihr Leben ohne große Hilfe von außen aufrecht zu halten. Aber Verzweiflung und andere Ermüdungserscheinungen nagen schon länger an ihnen und so ist es kein Wunder, dass Paul mittlerweile drei Schlaftabletten hintereinander nimmt und Elisabeth ihn mächtig beschimpft, als sie zum wiederholten Male das Bettlaken wechseln muss.
Paul und Elisabeth sind am Ende ihrer Kräfte. Sie wissen beide, dass sie ein Leben ohne fremde Hilfe nicht mehr führen können. Anerkennen wollen sie diesen Umstand deshalb aber noch lange nicht. 



Weitere Informationen
nichtimtraum.de
Kurzfilm
20 Minuten

2018

  • RegieAstrid Menzel
  • DrehbuchAstrid Menzel
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionAstrid Menzel
  • DarstellerUlrich Voß
  • DarstellerMonika Lennartz
  • DarstellerKirsten Sprick
  • KameraLukas Eylandt
  • TonUrs Krüger
  • Förderungnordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH

NICHT IM TRAUM

Die Geschichte eines alten Paares, das sich weigert, seinen körperlichen und geistigen Verfall anzuerkennen

Demenz-Sisyphus und depressive Alltagslethargie verwandeln Paul und Elisabeth in hilflose Marionetten ihrer selbst. Die Nacht wird zum Tag und der Alltag zum Alptraum. 
In der symbiotischen Beziehung zwischen Pauls noch wachem Geist und Elisabeths körperlicher Rüstigkeit versuchen sie, ihr Leben ohne große Hilfe von außen aufrecht zu halten. Aber Verzweiflung und andere Ermüdungserscheinungen nagen schon länger an ihnen und so ist es kein Wunder, dass Paul mittlerweile drei Schlaftabletten hintereinander nimmt und Elisabeth ihn mächtig beschimpft, als sie zum wiederholten Male das Bettlaken wechseln muss.
Paul und Elisabeth sind am Ende ihrer Kräfte. Sie wissen beide, dass sie ein Leben ohne fremde Hilfe nicht mehr führen können. Anerkennen wollen sie diesen Umstand deshalb aber noch lange nicht. 



Weitere Informationen
nichtimtraum.de
Kurzfilm
20 Minuten

2018

  • RegieAstrid Menzel
  • DrehbuchAstrid Menzel
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionAstrid Menzel
  • DarstellerUlrich Voß
  • DarstellerMonika Lennartz
  • DarstellerKirsten Sprick
  • KameraLukas Eylandt
  • TonUrs Krüger
  • Förderungnordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH
Die Meistersinger von Nürnberg
»Die Meistersinger von Nürnberg«

»Die Meistersinger von Nürnberg«

Live von den Bayreuther Festspielen

Am 25. Juli eröffneten die Bayreuther Festspiele mit einer neuen Produktion von "Die Meistersinger von Nürnberg". Die musikalische Leitung hatte der schweizerische Dirigent Philippe Jordan. Regie führte Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin.

Vor und nach der Oper und in den einstündigen Pausen moderierte der Musikjournalist und Wagner-Experte Axel Brüggemann das insgesamt vierstündige Programm "Bayreuth – Die Show", live vom Grünen Hügel.

Der langjährige Bayreuth-Kenner berichtet vom roten Teppich. Mit prominenten Gästen und den Künstlern diskutierte er über Richard Wagner, seine Musik und sein Leben. Außerdem warf er einen Blick hinter die Kulissen der weltberühmten Festspiele und zeigte sie aus einer gänzlich unorthodoxen Perspektive.

Als Talk-Gäste begrüßte Brüggemann die Musikerin und Moderatorin Ina Müller, den Sänger Jasper, die Comedians Thomas Hermanns und Wigald Boning, den Fußball-Experten und Opern-Fan Fritz von Thurn und Taxis, Dr. Sven Friedrich, Direktor des Richard-Wagner-Museums Bayreuth, sowie die Sänger René Pape, Stefan Vinke, Nadine Weissmann und Camilla Nylund, die diesen Sommer in verschiedenen Produktionen der Bayreuther Festspiele mitwirkten.

Nach dem Ende der Opern-Live-Übertragung kamen Bayreuths Bürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe und Mitwirkende der neuen "Meistersinger"-Produktion zu Brüggemann ins Studio: Regisseur Barrie Kosky und die Sänger Anette Schwanewilms, Klaus Florian Vogt, Michael Volle und Johannes Martin Kränzle.


Sendetermine
  • 25. Februar 2018 um 20:15 Uhr Sky Arts HD
Weitere Informationen
Sky Arts HD
Show
495 Minuten

2017

  • SenderSky Arts HD

»Die Meistersinger von Nürnberg«

Live von den Bayreuther Festspielen

Am 25. Juli eröffneten die Bayreuther Festspiele mit einer neuen Produktion von "Die Meistersinger von Nürnberg". Die musikalische Leitung hatte der schweizerische Dirigent Philippe Jordan. Regie führte Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin.

Vor und nach der Oper und in den einstündigen Pausen moderierte der Musikjournalist und Wagner-Experte Axel Brüggemann das insgesamt vierstündige Programm "Bayreuth – Die Show", live vom Grünen Hügel.

Der langjährige Bayreuth-Kenner berichtet vom roten Teppich. Mit prominenten Gästen und den Künstlern diskutierte er über Richard Wagner, seine Musik und sein Leben. Außerdem warf er einen Blick hinter die Kulissen der weltberühmten Festspiele und zeigte sie aus einer gänzlich unorthodoxen Perspektive.

Als Talk-Gäste begrüßte Brüggemann die Musikerin und Moderatorin Ina Müller, den Sänger Jasper, die Comedians Thomas Hermanns und Wigald Boning, den Fußball-Experten und Opern-Fan Fritz von Thurn und Taxis, Dr. Sven Friedrich, Direktor des Richard-Wagner-Museums Bayreuth, sowie die Sänger René Pape, Stefan Vinke, Nadine Weissmann und Camilla Nylund, die diesen Sommer in verschiedenen Produktionen der Bayreuther Festspiele mitwirkten.

Nach dem Ende der Opern-Live-Übertragung kamen Bayreuths Bürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe und Mitwirkende der neuen "Meistersinger"-Produktion zu Brüggemann ins Studio: Regisseur Barrie Kosky und die Sänger Anette Schwanewilms, Klaus Florian Vogt, Michael Volle und Johannes Martin Kränzle.


Sendetermine
  • 25. Februar 2018 um 20:15 Uhr Sky Arts HD
Weitere Informationen
Sky Arts HD
Show
495 Minuten

2017

  • SenderSky Arts HD
Werner Nekes — Das Leben zwischen den Bildern

Werner Nekes — Das Leben zwischen den Bildern

Einer der bedeutendsten zeitgenössischen Experimentalfilmmacher

Der Film stellt sich der Herausforderung, nicht nur das bedeutende Nekes’sche Werk zu erfassen, sondern durch den Menschen Nekes, durch die Erforschung seiner Wurzeln, seines Umfelds und seiner Persönlichkeit ein tieferes Verständnis aufzubauen. Persönliche Begegnungen und aktives Schaffen bildeten die Grundlage, um Nekes’ Filmwerk und besondere Schätze seiner Sammlung erfahrbar zu machen. Wir erleben, wie eng Nekes zwischen den Bildern lebte, die ihn umgaben und die er selbst erschuf.

In Gesprächen mit Alexander Kluge zeigt sich Nekes als kompetenter Filmwissenschaftler und umtriebiger Erforscher der Wahrnehmung, auch die enge Zusammenarbeit mit Helge Schneider und Christoph Schlingensief thematisiert der Film. 


Dokumentarfilm
87 Minuten

2017

  • RegieUlrike Pfeiffer
  • DrehbuchUlrike Pfeiffer
  • ProduktionGerd Haag
  • ProducerKerstin Krieg
  • Co-ProduktionMike Beilfuß
  • Co-ProduktionMatthias Greving
  • KameraBernd Meiners
  • KameraThomas Vollmar
  • SchnittKawe Vakil
  • MusikAndré Feldhaus
  • HerstellungsleitungCornelia Kellers
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
  • FörderungFFHSH
  • FörderungFilmstiftung NRW
  • FörderungBKM

Werner Nekes — Das Leben zwischen den Bildern

Einer der bedeutendsten zeitgenössischen Experimentalfilmmacher

Der Film stellt sich der Herausforderung, nicht nur das bedeutende Nekes’sche Werk zu erfassen, sondern durch den Menschen Nekes, durch die Erforschung seiner Wurzeln, seines Umfelds und seiner Persönlichkeit ein tieferes Verständnis aufzubauen. Persönliche Begegnungen und aktives Schaffen bildeten die Grundlage, um Nekes’ Filmwerk und besondere Schätze seiner Sammlung erfahrbar zu machen. Wir erleben, wie eng Nekes zwischen den Bildern lebte, die ihn umgaben und die er selbst erschuf.

In Gesprächen mit Alexander Kluge zeigt sich Nekes als kompetenter Filmwissenschaftler und umtriebiger Erforscher der Wahrnehmung, auch die enge Zusammenarbeit mit Helge Schneider und Christoph Schlingensief thematisiert der Film. 


Dokumentarfilm
87 Minuten

2017

  • RegieUlrike Pfeiffer
  • DrehbuchUlrike Pfeiffer
  • ProduktionGerd Haag
  • ProducerKerstin Krieg
  • Co-ProduktionMike Beilfuß
  • Co-ProduktionMatthias Greving
  • KameraBernd Meiners
  • KameraThomas Vollmar
  • SchnittKawe Vakil
  • MusikAndré Feldhaus
  • HerstellungsleitungCornelia Kellers
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
  • FörderungFFHSH
  • FörderungFilmstiftung NRW
  • FörderungBKM
Pater Nejeeb und Pater Columba 02 © Radio Bremen, Kinescope Film GmbH
Bücherjäger

Bücherjäger

Kampf um das Wissen der Welt

Bücherjäger sind die heimlichen Helden der Geschichte. In Zeiten größter Barbarei versuchten sie zu retten, was zu retten war. Ohne die Bücherjäger wüssten wir viel weniger von unserer eigenen Geschichte.

Während Bibliotheken brannten, kirchliche oder weltliche Herrscher systematisch missliebige Literatur vernichteten ließen, sammelten und kopierten sie Manuskripte. Nur, was den engagierten Bücherjägern – zumeist gelehrte Herren oder kultivierte Mönche – in die Hände fiel, was sie aufspürten oder für würdig erachteten, hatte eine Chance auf Überlieferung. So erreichte in nur einem einzigen Exemplar die „Germania“ des Tacitus das Mittelalter. Ohne Tacitus wüssten wir nichts von den schriftlosen Germanen, hätten keine Ahnung von der erfolgreichen Schlacht im Teutoburger Wald. Und doch konnten auch die Bücherjäger nicht verhindern, dass unendlich viel antikes Wissen verloren ging. Fußbodenheizung, Fensterglas, Aquakultur, Aquädukte, Architektur, Medizin, Mathematik.

Wie wäre die Geschichte verlaufen, hätte die Menschheit auf diesem Wissen der Römer und Griechen aufbauen können? In welch fortgeschrittener Gesellschaft würden wir jetzt leben? Und: Sind wir heute davor gefeit, dass unser Wissen untergeht? 


Dokumentarfilm
52 Minuten

2017

  • RegieSusanne Brahms
  • DrehbuchSusanne Brahms
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProducerJanina Sara Hennemann
  • KameraMatthias Kind
  • KameraJan-Ole Sieg
  • KameraJörn Steinhoff
  • SchnittSafy Jana Reske
  • TonGerald Hentschel
  • TonGerald Kress
  • TonUrs Krüger
  • MusikAndré Feldhaus
  • GrafikJanine Pusch
  • GrafikFabian Holtz
  • GrafikRainer Krause
  • HerstellungsleitungMatthias Greving
  • HerstellungsleitungJanne Scherfer
  • RedaktionMichaela Herold

Bücherjäger

Kampf um das Wissen der Welt

Bücherjäger sind die heimlichen Helden der Geschichte. In Zeiten größter Barbarei versuchten sie zu retten, was zu retten war. Ohne die Bücherjäger wüssten wir viel weniger von unserer eigenen Geschichte.

Während Bibliotheken brannten, kirchliche oder weltliche Herrscher systematisch missliebige Literatur vernichteten ließen, sammelten und kopierten sie Manuskripte. Nur, was den engagierten Bücherjägern – zumeist gelehrte Herren oder kultivierte Mönche – in die Hände fiel, was sie aufspürten oder für würdig erachteten, hatte eine Chance auf Überlieferung. So erreichte in nur einem einzigen Exemplar die „Germania“ des Tacitus das Mittelalter. Ohne Tacitus wüssten wir nichts von den schriftlosen Germanen, hätten keine Ahnung von der erfolgreichen Schlacht im Teutoburger Wald. Und doch konnten auch die Bücherjäger nicht verhindern, dass unendlich viel antikes Wissen verloren ging. Fußbodenheizung, Fensterglas, Aquakultur, Aquädukte, Architektur, Medizin, Mathematik.

Wie wäre die Geschichte verlaufen, hätte die Menschheit auf diesem Wissen der Römer und Griechen aufbauen können? In welch fortgeschrittener Gesellschaft würden wir jetzt leben? Und: Sind wir heute davor gefeit, dass unser Wissen untergeht? 


Dokumentarfilm
52 Minuten

2017

  • RegieSusanne Brahms
  • DrehbuchSusanne Brahms
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProducerJanina Sara Hennemann
  • KameraMatthias Kind
  • KameraJan-Ole Sieg
  • KameraJörn Steinhoff
  • SchnittSafy Jana Reske
  • TonGerald Hentschel
  • TonGerald Kress
  • TonUrs Krüger
  • MusikAndré Feldhaus
  • GrafikJanine Pusch
  • GrafikFabian Holtz
  • GrafikRainer Krause
  • HerstellungsleitungMatthias Greving
  • HerstellungsleitungJanne Scherfer
  • RedaktionMichaela Herold
Sie hatte große Füße
Sie hatte große Füße

Sie hatte große Füße

Der kleine Willem plant ein Fest

Der kleine Willem plant ein Fest für seinen verstorbenen Großvater wie es die Mexikaner machen an ihrem berühmten "Tag der Toten". Und so wird ein kleiner ostfriesischer Friedhof zum Schauplatz eines bunten, farbenprächtigen Treibens. Nach einigem Hin und Her kann Willem sogar seinen Wortkargen Nachbarn, den Bauern Hendrik, überreden mitzumachen und so seiner verstorbenen Mutter zu gedenken. 


Kurzfilm
20 Minuten

2017

  • RegieMelinda Jansen
  • DrehbuchMelinda Jansen
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionMichael Eckelt
  • Co-ProduktionRiva Film, Hamburg
  • DarstellerHeiko Pinkowski
  • DarstellerHenning Tadäus Beeck
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen

Sie hatte große Füße

Der kleine Willem plant ein Fest

Der kleine Willem plant ein Fest für seinen verstorbenen Großvater wie es die Mexikaner machen an ihrem berühmten "Tag der Toten". Und so wird ein kleiner ostfriesischer Friedhof zum Schauplatz eines bunten, farbenprächtigen Treibens. Nach einigem Hin und Her kann Willem sogar seinen Wortkargen Nachbarn, den Bauern Hendrik, überreden mitzumachen und so seiner verstorbenen Mutter zu gedenken. 


Kurzfilm
20 Minuten

2017

  • RegieMelinda Jansen
  • DrehbuchMelinda Jansen
  • ProduktionMike Beilfuß
  • ProduktionMatthias Greving
  • ProduktionMichael Eckelt
  • Co-ProduktionRiva Film, Hamburg
  • DarstellerHeiko Pinkowski
  • DarstellerHenning Tadäus Beeck
  • Förderungnordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen
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