Gerhard Schneider bringt umfassende Erfahrung in der Finanzierung und Produktion fiktionaler Inhalte bei der Degeto Film (Babylon Berlin) sowie aus dem dokumentarischen Bereich der UFA Documentary (Ich bin! Margot Friedländer; Roncalli – Macht der Manege) mit. „Mich reizt die unternehmerische Verantwortung in einem Umfeld, das für kreative Exzellenz, Haltung und Handschrift steht“, so Schneider. „Ich freue mich darauf, meine Expertise aus beiden Genres einzubringen und gemeinsam mit Matthias Greving neue Impulse zu setzen.“
Zu den jüngsten Erfolgen zählen die SKY-Dokumentarserie Der Fall Relotius sowie der Kinospielfilm ELAHA, der 2024 für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Bester Spielfilm“ nominiert war.
Mit der derzeit viel beachteten Produktion „Schwarzes Gold“ – einer außergewöhnlichen deutsch-ungarisch-britisch-amerikanischen Koproduktion – unterstreicht Kinescope Film seine Position als verlässlicher Partner für anspruchsvolle und markenstarke Geschichten. Die Serie, die Ende des Jahres ihre Premiere bei der ARD feiern wird, stößt bereits jetzt auf großes Interesse in der Branche und gilt als besonderes Projekt mit internationaler Strahlkraft.
„Gerhard Schneider teilt unseren Anspruch, Geschichten mit Haltung und Qualität zu erzählen“, erklärt Matthias Greving. „Sein Gespür für Themen und sein Verständnis für die Produktionsrealität machen ihn zu einem wichtigen Partner an meiner Seite. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Weg künftig gemeinsam gehen.“
Mit dem Einstieg von Gerhard Schneider stellt sich das Unternehmen zugleich strategisch für die Zukunft auf: Er bringt nicht nur seine Kompetenz im Bereich Filmfinanzierung und Filmproduktion mit, sondern auch die Bereitschaft, Strukturen weiterzuentwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Gemeinsam mit Matthias Greving soll Kinescope Film als kreative Marke weiter geschärft, die Sichtbarkeit im nationalen wie internationalen Markt gestärkt und die programmatische Vielfalt gezielt ausgebaut werden.
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