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Spielfilm

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Nordstrand

Art des Projektes: Spielfilm
Status: Fertiggestellt
Regie: Florian Eichinger
Buch: Florian Eichinger
 
Logline: Marten (30) und sein Bruder Volker (27) treffen im verlassenen Elternhaus an der Nordsee zum ersten Mal seit Langem wieder aufeinander. Ihre Mutter soll bald aus der Haft entlassen werden, wo sie seit dem Tod des Vaters sitzt, und Marten möchte den jüngeren Bruder dazu bewegen, sie gemeinsam abzuholen. Doch Volker will von einem familiären Neuanfang nichts wissen, er scheint nur gekommen um das Haus zu verkaufen. Seiner Mutter wirft er bis heute vor, dass sie nicht in der Lage war, ihn als Kind vor den Übergriffen des Vaters zu beschützen. Und mit Marten, der sich als älterer Bruder mitschuldig an den damaligen Ereignissen fühlt, treibt Volker offenbar ein seltsames Spiel…
 
Das Brüderdrama NORDSTRAND ist nach BERGFEST der zweite Teil einer Trilogie über den langen Arm von familiärer Gewalt. »Mir geht es besonders um stille, versteckte Gewalt. Manchmal ist den Betroffenen der Einfluss unter dem sie stehen nicht einmal bewusst – obwohl er ihr ganzes Leben überschattet.«, so Regisseur und Autor Florian Eichinger.
Weitere Information: http://www.nordstrandfilm.de/de/
 
Fördermittel: Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Produktion: Bergfilm Produktion GbR

Die Hände meiner Mutter

In Koproduktion mit dem ZDF - Das kleine Fernsehspiel.
Art des Projektes: Spielfilm
Status: Fertiggestellt
Regie: Florian Eichinger
Buch: Florian Eichinger
Logline:
Auf einer Familienfeier erinnert sich der 39jährige Ingenieur Markus, dass er als Kind von seiner eigenen Mutter sexuell missbraucht wurde. Um sich von dem langen Arm der Gewalt zu befreien, beschließt er seine Frau, seine Mutter und sich selbst mit diesem Abgrund zu konfrontieren...
 
Fördermittel: Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen, Deutscher Filmförderfonds

 

Pussy Boy (AT)

Art des Projektes: Spielfilm
Status: In Vorbereitung
Regie: Till Müller-Edenborn
Buch: Corinna Gerhards

Logline: Der siebzehnjährige Max hat gute Chancen, sich seinen Traum vom Profifußball zu erfüllen. Seine unterdrückte Homosexualität wird ihm dabei zunehmend zum Problem, zumal es ihm kaum mehr gelingt, sich zu verleugnen. Dem halbwegs gelungenen Coming Out im Dorfverein folgt jedoch der überraschende Ruf eines Profiteams. Als schwul geoutet, gerät Max in den Sog der medialen Öffentlichkeit. Denn schwul sein und Fußball verträgt sich bekanntlich nicht, erst recht nicht in der Bundesliga – Stand: 21. Jahrhundert!

Fördermittel: nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen.