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Spielfilm

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Die Flaschenpost

In Koproduktion mit Ambrosia Film, Berlin
Art des Projektes: Spielfilm
Status: Vor-Produktion
Regie: Halina Dyrschka
Buch: Halina Dyrschka
 
Logline: Insgeheim hatte Matze gehofft seine Flaschenpost würde von der Spree bis Amerika oder Australien treiben. Als ihm aber Lika aus Westberlin antwortet, wird die ganze Sache aufregender als gedacht, denn dieser Teil der Stadt ist für ihn wie ein fernes Land – und verboten noch dazu. Lika ist gleichalt, geht auch in die sechste Klasse und spielt genauso gerne Fußball wie er. Neugierig schreibt Matze zurück. Doch als seine Mutter von der Brieffreundschaft erfährt gibt es einen riesen Krach: Sie verbietet ihm rigoros den weiteren Kontakt, aus Angst Westkontakte könnten ihrer Karriere und auch der Familie schaden. Matze ist fassungslos: Warum darf er keine Freunde im „Westen“ haben? Und warum ist alles so geheimnisvoll hinter der Mauer? Doch auch Likas Eltern haben Bedenken und wollen niemanden in Schwierigkeiten bringen. Trotzdem - heimlich bleiben die Kinder in Kontakt: Matze mit Hilfe des schrullig-entspannten „Berliner Original“ Opa Haase und seinem besten Freund Pipusch. Lika findet Unterstützung bei ihrem türkischen Freund Bob, der sich neugierig mit in das Abenteuer stürzt, denn er liebt Filme über alles und kommt sich vor wie in einem Krimi. Alleine verabreden die Kinder ein Treffen an der Mauer. Als dieses schiefläuft, wird schließlich nach einem konspirativen Telefonat ein Plan ausgeheckt bei dem Matze und Lika sich in Ostberlin treffen wollen. Heimlich versteht sich, ohne dass die Eltern etwas ahnen. An einem Sonntag geht es im roten Käfer von West-Berlin zum Müggelsee nach Ost-Berlin… Doch der Plan fliegt auf und mit einem Streit der Eltern wird das Treffen abrupt beendet. Auch wenn die Kinder beschließen trotzallem in Kontakt zu bleiben, sie werden sich wohl nie mehr sehen können. Aber eines Abends im November 1989…

 
Fördermittel: BKM, Kuratorium junger deutscher Film

Jeanne Dark (AT)

Art des Projektes: Spielfilm
Status:Stoffentwicklung
Regie:Florian Eichinger
Buch:Florian Eichinger, Odine Johne
Logline: Nora Dark ist mit ihren 30 Jahren die jüngste Pressesprecherin im Außenministerium, morgens kommt sie aber nicht mehr aus dem Bett. Da tritt ihr Zwilling Jeanne auf die Bildfläche und beginnt sie mit schamanischen Ritualen und Waffengewalt von all dem zu befreien, was sie runterzieht. Ein Thrillerdrama mit grotesken Elementen.
 

 

Nordstrand

Art des Projektes: Spielfilm
Status: Fertiggestellt
Regie: Florian Eichinger
Buch: Florian Eichinger
 
Logline: Marten (30) und sein Bruder Volker (27) treffen im verlassenen Elternhaus an der Nordsee zum ersten Mal seit Langem wieder aufeinander. Ihre Mutter soll bald aus der Haft entlassen werden, wo sie seit dem Tod des Vaters sitzt, und Marten möchte den jüngeren Bruder dazu bewegen, sie gemeinsam abzuholen. Doch Volker will von einem familiären Neuanfang nichts wissen, er scheint nur gekommen um das Haus zu verkaufen. Seiner Mutter wirft er bis heute vor, dass sie nicht in der Lage war, ihn als Kind vor den Übergriffen des Vaters zu beschützen. Und mit Marten, der sich als älterer Bruder mitschuldig an den damaligen Ereignissen fühlt, treibt Volker offenbar ein seltsames Spiel…
 
Das Brüderdrama NORDSTRAND ist nach BERGFEST der zweite Teil einer Trilogie über den langen Arm von familiärer Gewalt. »Mir geht es besonders um stille, versteckte Gewalt. Manchmal ist den Betroffenen der Einfluss unter dem sie stehen nicht einmal bewusst – obwohl er ihr ganzes Leben überschattet.«, so Regisseur und Autor Florian Eichinger.
Weitere Information: http://www.nordstrandfilm.de/de/
 
Fördermittel: Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Produktion: Bergfilm Produktion GbR

Die Hände meiner Mutter

In Koproduktion mit dem ZDF - Das kleine Fernsehspiel.
Art des Projektes: Spielfilm
Status: Fertiggestellt
Regie: Florian Eichinger
Buch: Florian Eichinger
Logline:
Auf einer Familienfeier erinnert sich der 39jährige Ingenieur Markus, dass er als Kind von seiner eigenen Mutter sexuell missbraucht wurde. Um sich von dem langen Arm der Gewalt zu befreien, beschließt er seine Frau, seine Mutter und sich selbst mit diesem Abgrund zu konfrontieren...
 
Fördermittel: Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen, Deutscher Filmförderfonds